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Fabrik Horw

Allmendstrasse 5, 6048 Horw, Luzern

Stand 29.3.21 abgerissen

25 Comments

  1. Hallo Frechdachs,

    zur “Gesellschaft”:
    https://is.gd/c0BcNd

    Und wenn Du mal etwas googelst, findest Du:

    https://is.gd/qUGTXC

    Darum gehe ich mal davon aus, dass die Scheinwerfer während des Kriegs von “Color Metal Zürich” gebaut und bis Mitte der 1980er Jahre auch militärisch verwendet wurden. Das würde auch die mindestens 2 “Kontrollmarke EMD 11/1986” erklären (Eidgenössisches Militärdepartement). Danach dürfte der “Lichtbogen” diese evtl. zur Beleuchtung des Stanserhorns erhalten oder erworben haben.
    Zu “Color Metal” findet man nicht viel. Nach dem 2. WK hat die Firma wohl Offset-Druckmaschinen hergestellt.

    https://is.gd/2uRG1A

    https://is.gd/ZZgwEb

    https://is.gd/9C4edq

    Wesentlich interessanter finde ich, dass man zu den Flak-Scheinwerfern überhaupt nichts findet. Obwohl das ja rein defensive Waffentechnik ist, will man das Kapitel wohl trotzdem totschweigen.

    Interessanterweise war bei meinem Besuch Ende 2019 noch nichts vernagelt und der Zugang durch ein kaputtes Fenster ebenerdig problemlos möglich. Aber auch nicht schlimm, wenn jetzt zu ist, so bleiben die Teile wenigstens erhalten.
    Meine Fotos dazu gibt es hier:

    https://is.gd/gTYIu5

    Wird immer mal wieder ergänzt.

  2. Waren heute bei den Flakscheinwerfern in Horw.

    Flakscheinwerfer aus den den Jahren 1942/43 vergammeln in einem Lager. In der Nacht unterstützten die Scheinwerfer die Flak bei der Suche nach gegnerischen Flugzeugen.Erfassten die Scheinwerfer ein Flugzeug, bekämpften die Schützen es mit dem Feuer.

    > Technische Daten:Glasparabolspiegel ca.150cm Durchmesser
    > Hochleistungslampen: 1.000 Millionen cd
    > Stromaufnahme: 200 A
    > Arbeitsspannung: 78 V
    > Leuchtweite: 10-15 km
    > Leuchthöhe: 12 km

    Das reinkommen ist am Sonntag machbar, unter der Woche weniger, da daneben Häuser gebaut werden. Samstag würde ich persönlich nicht gehen, da ich denke die Architekten zeigen den Interessenten den Bau. Hinein kommt man hinten bei den Bahngleisen. Achtung man sieht vom Perron sehr gut auf das Haus. Alle Fenster sind mit Bretter vernagelt und Türen mit Ketten verschlossen. Gab aber eine kleine Türe, die per Zufall offen war. Etwas eng, aber man kommt rein. Anschliessend heisst es über Tonnen und grosse Holzkisten klettern. Drinnen wird man dann von herumfliegenden, gurrenden Tauben begrüsst.

    Ein schöner kleiner Lost, aber nicht nur die Flakscheinwerfer ziehen einem in den Bann, sondern das gusseiserne Geländer bringt einem ins Staunen.Auch kein Graffiti oder Müll war vorzufinden und das erfreute uns sehr.

    Leider haben wir nichts über die Firma Color Metall herausgefunden. Weiss da wer näheres? Auf eines der Flak stand folgendes: „Gesellschaft zum Lichtbogen, Luzern”
    Kann jemand sagen, was das für eine Firma war?
    Gruss

  3. I bi döt gsi
    Isch no Spannend gsie die Fahrzüg mol ds Betrachte uus der Nöchi , loont sich scho das ds gseh aber es het ou no anderi schöni sache döt inne , a Wändelträppe mit eme sehr schöne Gländer dazue oder as schöns Kupferdach ( i dänk es isch Kupfer ) bi nid 100 % sicher , aber schöni sache hets ka .

    I bi eifach , dur die offeni Tür inne cho .

    Danke für teile vo däm Ort

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