Auf dieser Homepage ist auch noch ein Bericht von einem anderen Haus auf dem gleichen Grundstück siehe Stichwort Haus Pratteln
Danke Chainsaw war heute Nachmittag dort und habe Fotos gemacht vom Kahlschlag und dem Haus direkt am Rhein wo vor ein paar Monaten noch jemand gewohnt hat. Hätte ich gewusst das hier kein Stein mehr auf dem anderen steht hätte ich schon früher Fotos gemacht. Hab nur 2 Bilder vom Winter mit Schnee da sah aus wie winterwonderland. Zurück bleibt die Erinnerung im Kopf.
Das wir hier so offen Posten können danke dem Admin. Vielleicht liest das jemand anderes noch wo hier in Regio wohnt und möchte das noch fotografieren als Erinnerung, denn ich denke jetzt werden die Häuser wohl 2026/27 nicht überleben.
Schwer zu sagen was ich vom Ganzen halte, auch immer fraglich, was dann neu dort gebaut wird. Die alten Gebäude waren zwar sicher auch ein Stück Geschichte, aber vom Zustand her wohl lange nicht mehr zu retten gewesen. Aber klar, sieht jemand wie Du Fredy die Gebäude täglich nur vom Vorbeigehen, oder auch den Bereich am Rhein für die Mittagspause, tut es immer ein wenig weh wenn so etwas verschwindet. Auch denke ich, darf man die Artikel wegen Schadstoffen nicht überbewerten. Wäre die Schadstoffbelastung extrem, hätten die Behörden schon früher reagiert. Und die Gebäude selbst waren ja schon lange abgesperrt. Wegen Asbest: Der ist vor allem gefährlich, wenn der Staub innerhalb eines Raumes aufgewirbelt wird, oder Wände oder Böden mit Asbest drin erst mal aufgerissen oder beschädigt werden oder Asbestisolierungen rausgerissen werden. Ich vermute, die Warnungen wurden jetzt angebracht, weil jetzt eventuell die Sanierungsarbeiten anfangen. Weil selbst so alte Gebäude werden in der Regel Asbest saniert, bevor sie abgerissen werden, damit nicht zu viel in die Luft gelangt. Und auch hier gilt Häufigkeit und die Stärke der man Asbest ausgesetzt ist. Selbst wenn Du täglich direkt unterhalb des Gebäude am Rhein gewesen wärst, oder auch gegenüber arbeitest, da hast Du nichts abgekriegt. Selbst wenn Du im Gebäude drinnen täglich Mittagspause gemacht hättest, wäre die Frage gewesen, ob das in einem Raum mit freiliegendem Asbeststaub/Material gewesen wäre. Aber nur in der Nähe des Gebäude: Absolut harmlos – keine Sorge. Bei den Schadstoffen im Boden ist auch die Frage, wo denn wie viel vorhanden ist und wie man es aufnimmt. Beerenfrüchte nehmen zwar z.B. Arsen auf, speichern es primär aber in Wurzeln und Blättern. Gefährlich wäre eher, wenn Du z.B. privat dort Blattsalat und Reis angepflanzt hättest, und jahrelang wöchentlich mehrmals davon gegessen hättest. Oder wenn dort eine „wilde Wasserquelle“ wäre, von der Du täglich getrunken hättest. Sehr geringe Mengen Arsen werden vom Körper auch wieder ausgeschieden und es bräuchte grössere Mengen. Wie gesagt, falls in dem Bereich wo Du jeweils warst überhaupt eine sehr hohe Belastung vorhanden war. Jetzt wo alles ausgegraben und aufgewirbelt wird, wäre es aber wohl nicht mehr so gut, aber vermutlich wird jetzt auch Alles abgesperrt während den Arbeiten. Mach Dir da aber keine Sorgen, vor allem nicht, wenn Du Dich generell gesund und fit fühlst. Und wenn es Dich doch beschäftigt, recherchiere ein wenig im Internet. Oder da Du mit der Mittagspause dort nichts Verbotenes gemacht hast, einfach mal bei Gelegenheit den Hausarzt fragen, aber an Deiner Stelle hätte ich keine Panik. Ich hoffe, Du findest in der Nähe einen neuen gemütlichen Ort für die Mittagspausen. Sorry Leute die langen Texte hier. Vielleicht auch interessant für euch, und sonst einfach ignorieren 🙂
Danke Chainsaw die links sind interessant. Der Bericht der BZBasel vor über 10 Jahren was man sich erhofft hatte eine neue Industrie Zone mit Wohnungen zu bauen wurde nie realisiert. Ob auf der deutschen Seite was gemacht wurde? Egal . Jetzt weiß ich zumindest Mal was schräg gegenüber meines Arbeitsplatzes gemacht wird. Traurig für mich ist das ich den gewohnten Fußmarsch am Rhein entlang nicht mehr laufen kann, sondern erst am dem seit über einem Jahr geschlossenen Gasthof Solbad zum Rhein runter laufen kann. Für dich Chainsaw sind die Monate gezählt wo die Gebäude zum besichtigen waren. Aber jetzt wo du weißt dass der Boden mit hochgiftigen Substanzen verschmutzt ist und das alte Gebäude mit Asbest verbaut wurde. Findest du es OK was jetzt gemacht wird?
Mir macht es jetzt gerade Fragezeichen im Kopf da ich gerade Mal hundert Meter neben an arbeite. Feinstaub Asbest ist sehr gefährlich und das der Boden mit Arsen vergiftet ist. Ich weiß nicht wie viele Kilo Brombeeren und Pflaumen und Mirabellen ich in den fast 15 Jahren gegessen habe welche Eventuell minimal vergiftet waren.
Nach etwas Suchen habe ich folgendes herausgefunden, aber ohne Gewähr der Angaben. Ich weiss auch nicht, ob ich hier mehrere Links veröffentlichen kann. Aber offensichtlich nennt sich das Gebiet auch die „Rheinlehne“. Die angeschriebene Notegen Druck AG entstand vermutlich in den 70er Jahren, und ging bereits 1995 Konkurs. Nachher waren längere Zeit unzählige Kleinfirmen dort eingemietet, ich finde da die Solbonus GmBh, eine Taxifirma, Trans-Tell Logistik, eine Maschinenfirma, AVM Technik, ja sogar anscheinden eine Tierarztpraxis. Es scheint, das Gebäude der Notegen Druck war erst einige Jahrzehnte alt, und früher stand dort aber eine Chemiefabrik. Ausser es war eines der Nebengebäude, man findet zu jeder Hausnummer wieder andere Informationen. Gemäss KI Angaben wurde ca. 1862 die Chemiefabrik F.Petersen & Sichler gebaut, die den Stoff Fuchsin herstellte. Ob das wirklich dort war, oder beim jetztigen Schweizerhalle Areal, da habe ich widersprüchliche Infos. Aber wegen dem Fuchsin, und auch anderen Chemikalien die damals (von verschiedenen Firmen) in den Boden gelangten, muss wohl nun alles saniert werden. Was ich nicht weiss ist, ob dort mehrere neue Gewerbegebäude geplant sind, oder ob das nebenan an der Rheinstrasse ist, bin ich auch nicht sicher. MIt diesen Angaben kann man aber sicher mehr herausfinden. Eventuell schreibe ich einfach mal der Gemeinde Pratteln oder rufe dort an und frage. Hier noch Links, wie gesagt unsicher, ob Alles die Rheinstrasse 28 betrifft. (Bei manchen ist es gemäss abgedruckten Karten aber klar):
PS: Ich kann mir vorstellen, wie das innerlich weh tut, wenn man da viele Jahre seine Mittagspause gemütlich verbracht hat, und nun alles verändert wird.
@Chainsaw eben weil ich keine Berichte fand im Internet über die Rodung bzw. Abrisspläne rund um alle Häuser in diesem Abschnitt bin ich auf diese Homepage urbex gestoßen und habe erhofft von euch was zu erfahren. Ich wohne in Basel und arbeite seit fast 15 gegenüber auf dem Leimgruberareal die Mittagspausen verbringe ich immer am Rhein entlang. Ich gehe meistens am alten Haus Pratteln den Wanderweg runter zum Rhein. Seit ich dort arbeite hat sich nix getan die Häuser verlottern Bäume wachsen aus den Dächern und lockern die Dachziegel. Das Haus gegenüber vom Restaurant Saline sind die Ziegeln wellenförmig. Ich frag mich seit Jahrzehnten muss hier erst ein Unfall passieren bis hier Mal was geht.
Euch gefällt das Innenleben der Häuser mir hatte das Außenleben gefallen was jetzt leider nicht mehr vorhanden ist.
Wie auch immer es weitergeht. Jeder der was mitbekommt sollte es hier Posten.
Auf Grund des vorletzten Kommentar ging ich auch nochmals dort vorbei, als ich zufällig mal in der Nähe war. Es wurden wirklich rund um das Gelände, und auch auch im Gelände fast alle Pflanzen und Büsche gerodet. Rund um das Gelände gibt es auch tiefe Baggerspuren. Ich war nachts dort, keine Ahnung, ob tagsüber gearbeitet wird, aber im Internet fand ich auf die Schnelle keine Hinweise bezüglich Neubauten. Es hat viele neue Baugitter, die früher offene Türe an der Strasse wurde gut verschlossen, aber es hatte bei meinem Besuch mindestens 2 Lücken bei den Baugittern. Es hat sich in einem halben Jahr viel verändert. Beim Notegen Druck Hauptgebäude ist die Haupteingangstüre nun mit Gittern und Asbestwarnungen verschlossen. Kellerfenster oder andere Fenster sind offen. Irgendwie sieht das Gebäude kaputter aus als früher, evtl. schon Rückbau im Inneren im Gange? Dafür kommt man nun bei den langen beiden Hallen gut rein, die waren früher sehr gut verschlossen. Bei der einen Halle ist auf einer Seite ein riesen Loch in einer Tür, bei der anderen hat es offene Fenster. Oder bei manchen Fenstern innen und auf Strassenseite hat jemand Urbex-Freundliches die Fenstergriffe aufgedreht. Das eine Wohnhaus ist immer noch gut zugenagelt. Beim anderen ist immer noch ein offenes Fenster vorhanden, war mir aber zu hoch zum reinklettern. Vorsicht: Der Autohändler ist immer noch aktiv, und hat auch Kameras in seinem Bereich. Auch das eine Gebäude scheint noch von ihm genutzt zu werden. Aber die Hallen und Notegen Gebäude sind gut zugänglich. Wäre spannend zu wissen, ob nun alles abgerissen wird. Wie gut das Gelände überwacht wird, kann ich nicht sagen, also wie immer vorsichtig sein. Auch in der einen Halle wurden die Böden teilweise aufgerissen, es liegt teilweise viel Zeug rum, also gut schauen und aufpassen. Wobei viel Gescheites hat es nicht mehr in den Gebäuden, aber das Gelände hat wirklich eine schöne Atmosphäre eines uralten Industriegelände.
Ob das eine Chemie Firma zuletzt war kann ich nicht sagen. Angeschrieben ist es mit notgen Druck. Das alte Haus mit Garten und Tannenbäume und dem Wartesaal ist unten direkt am Rhein
Das klingt grauenhaft.kann mir vorstellen,wie es dir zumute war.
Das mit dem haus und dem wartehäuschen hab ich gar nicht mitbekommen,weil es vom urbexgebäude aus so verwachsen aussieht .
Auf dieser Homepage ist auch noch ein Bericht von einem anderen Haus auf dem gleichen Grundstück siehe Stichwort Haus Pratteln
Danke Chainsaw war heute Nachmittag dort und habe Fotos gemacht vom Kahlschlag und dem Haus direkt am Rhein wo vor ein paar Monaten noch jemand gewohnt hat. Hätte ich gewusst das hier kein Stein mehr auf dem anderen steht hätte ich schon früher Fotos gemacht. Hab nur 2 Bilder vom Winter mit Schnee da sah aus wie winterwonderland. Zurück bleibt die Erinnerung im Kopf.
Das wir hier so offen Posten können danke dem Admin. Vielleicht liest das jemand anderes noch wo hier in Regio wohnt und möchte das noch fotografieren als Erinnerung, denn ich denke jetzt werden die Häuser wohl 2026/27 nicht überleben.
Schwer zu sagen was ich vom Ganzen halte, auch immer fraglich, was dann neu dort gebaut wird. Die alten Gebäude waren zwar sicher auch ein Stück Geschichte, aber vom Zustand her wohl lange nicht mehr zu retten gewesen. Aber klar, sieht jemand wie Du Fredy die Gebäude täglich nur vom Vorbeigehen, oder auch den Bereich am Rhein für die Mittagspause, tut es immer ein wenig weh wenn so etwas verschwindet. Auch denke ich, darf man die Artikel wegen Schadstoffen nicht überbewerten. Wäre die Schadstoffbelastung extrem, hätten die Behörden schon früher reagiert. Und die Gebäude selbst waren ja schon lange abgesperrt. Wegen Asbest: Der ist vor allem gefährlich, wenn der Staub innerhalb eines Raumes aufgewirbelt wird, oder Wände oder Böden mit Asbest drin erst mal aufgerissen oder beschädigt werden oder Asbestisolierungen rausgerissen werden. Ich vermute, die Warnungen wurden jetzt angebracht, weil jetzt eventuell die Sanierungsarbeiten anfangen. Weil selbst so alte Gebäude werden in der Regel Asbest saniert, bevor sie abgerissen werden, damit nicht zu viel in die Luft gelangt. Und auch hier gilt Häufigkeit und die Stärke der man Asbest ausgesetzt ist. Selbst wenn Du täglich direkt unterhalb des Gebäude am Rhein gewesen wärst, oder auch gegenüber arbeitest, da hast Du nichts abgekriegt. Selbst wenn Du im Gebäude drinnen täglich Mittagspause gemacht hättest, wäre die Frage gewesen, ob das in einem Raum mit freiliegendem Asbeststaub/Material gewesen wäre. Aber nur in der Nähe des Gebäude: Absolut harmlos – keine Sorge. Bei den Schadstoffen im Boden ist auch die Frage, wo denn wie viel vorhanden ist und wie man es aufnimmt. Beerenfrüchte nehmen zwar z.B. Arsen auf, speichern es primär aber in Wurzeln und Blättern. Gefährlich wäre eher, wenn Du z.B. privat dort Blattsalat und Reis angepflanzt hättest, und jahrelang wöchentlich mehrmals davon gegessen hättest. Oder wenn dort eine „wilde Wasserquelle“ wäre, von der Du täglich getrunken hättest. Sehr geringe Mengen Arsen werden vom Körper auch wieder ausgeschieden und es bräuchte grössere Mengen. Wie gesagt, falls in dem Bereich wo Du jeweils warst überhaupt eine sehr hohe Belastung vorhanden war. Jetzt wo alles ausgegraben und aufgewirbelt wird, wäre es aber wohl nicht mehr so gut, aber vermutlich wird jetzt auch Alles abgesperrt während den Arbeiten. Mach Dir da aber keine Sorgen, vor allem nicht, wenn Du Dich generell gesund und fit fühlst. Und wenn es Dich doch beschäftigt, recherchiere ein wenig im Internet. Oder da Du mit der Mittagspause dort nichts Verbotenes gemacht hast, einfach mal bei Gelegenheit den Hausarzt fragen, aber an Deiner Stelle hätte ich keine Panik. Ich hoffe, Du findest in der Nähe einen neuen gemütlichen Ort für die Mittagspausen. Sorry Leute die langen Texte hier. Vielleicht auch interessant für euch, und sonst einfach ignorieren 🙂
Danke Chainsaw die links sind interessant. Der Bericht der BZBasel vor über 10 Jahren was man sich erhofft hatte eine neue Industrie Zone mit Wohnungen zu bauen wurde nie realisiert. Ob auf der deutschen Seite was gemacht wurde? Egal . Jetzt weiß ich zumindest Mal was schräg gegenüber meines Arbeitsplatzes gemacht wird. Traurig für mich ist das ich den gewohnten Fußmarsch am Rhein entlang nicht mehr laufen kann, sondern erst am dem seit über einem Jahr geschlossenen Gasthof Solbad zum Rhein runter laufen kann. Für dich Chainsaw sind die Monate gezählt wo die Gebäude zum besichtigen waren. Aber jetzt wo du weißt dass der Boden mit hochgiftigen Substanzen verschmutzt ist und das alte Gebäude mit Asbest verbaut wurde. Findest du es OK was jetzt gemacht wird?
Mir macht es jetzt gerade Fragezeichen im Kopf da ich gerade Mal hundert Meter neben an arbeite. Feinstaub Asbest ist sehr gefährlich und das der Boden mit Arsen vergiftet ist. Ich weiß nicht wie viele Kilo Brombeeren und Pflaumen und Mirabellen ich in den fast 15 Jahren gegessen habe welche Eventuell minimal vergiftet waren.
Nach etwas Suchen habe ich folgendes herausgefunden, aber ohne Gewähr der Angaben. Ich weiss auch nicht, ob ich hier mehrere Links veröffentlichen kann. Aber offensichtlich nennt sich das Gebiet auch die „Rheinlehne“. Die angeschriebene Notegen Druck AG entstand vermutlich in den 70er Jahren, und ging bereits 1995 Konkurs. Nachher waren längere Zeit unzählige Kleinfirmen dort eingemietet, ich finde da die Solbonus GmBh, eine Taxifirma, Trans-Tell Logistik, eine Maschinenfirma, AVM Technik, ja sogar anscheinden eine Tierarztpraxis. Es scheint, das Gebäude der Notegen Druck war erst einige Jahrzehnte alt, und früher stand dort aber eine Chemiefabrik. Ausser es war eines der Nebengebäude, man findet zu jeder Hausnummer wieder andere Informationen. Gemäss KI Angaben wurde ca. 1862 die Chemiefabrik F.Petersen & Sichler gebaut, die den Stoff Fuchsin herstellte. Ob das wirklich dort war, oder beim jetztigen Schweizerhalle Areal, da habe ich widersprüchliche Infos. Aber wegen dem Fuchsin, und auch anderen Chemikalien die damals (von verschiedenen Firmen) in den Boden gelangten, muss wohl nun alles saniert werden. Was ich nicht weiss ist, ob dort mehrere neue Gewerbegebäude geplant sind, oder ob das nebenan an der Rheinstrasse ist, bin ich auch nicht sicher. MIt diesen Angaben kann man aber sicher mehr herausfinden. Eventuell schreibe ich einfach mal der Gemeinde Pratteln oder rufe dort an und frage. Hier noch Links, wie gesagt unsicher, ob Alles die Rheinstrasse 28 betrifft. (Bei manchen ist es gemäss abgedruckten Karten aber klar):
https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/bau-und-umweltschutzdirektion/umweltschutz-energie/medienmitteilungen/pratteln-altlastensanierung-rheinlehne
https://www.blick.ch/schweiz/basel-landschaft/fuer-179-millionen-franken-altlastensanierung-der-rheinlehne-in-pratteln-bl-startet-id21602961.html
https://www.bafu.admin.ch/de/areal-rheinlehne-pratteln-bl
Unklar, ob dieses Bauvorhaben dort stattfinden wird, aber sieht fast so aus: https://www.bzbasel.ch/basel/baselland/dem-bauprojekt-rheinlehne-steht-fast-nichts-mehr-im-weg-ld.1744484
PS: Ich kann mir vorstellen, wie das innerlich weh tut, wenn man da viele Jahre seine Mittagspause gemütlich verbracht hat, und nun alles verändert wird.
@Chainsaw eben weil ich keine Berichte fand im Internet über die Rodung bzw. Abrisspläne rund um alle Häuser in diesem Abschnitt bin ich auf diese Homepage urbex gestoßen und habe erhofft von euch was zu erfahren. Ich wohne in Basel und arbeite seit fast 15 gegenüber auf dem Leimgruberareal die Mittagspausen verbringe ich immer am Rhein entlang. Ich gehe meistens am alten Haus Pratteln den Wanderweg runter zum Rhein. Seit ich dort arbeite hat sich nix getan die Häuser verlottern Bäume wachsen aus den Dächern und lockern die Dachziegel. Das Haus gegenüber vom Restaurant Saline sind die Ziegeln wellenförmig. Ich frag mich seit Jahrzehnten muss hier erst ein Unfall passieren bis hier Mal was geht.
Euch gefällt das Innenleben der Häuser mir hatte das Außenleben gefallen was jetzt leider nicht mehr vorhanden ist.
Wie auch immer es weitergeht. Jeder der was mitbekommt sollte es hier Posten.
Auf Grund des vorletzten Kommentar ging ich auch nochmals dort vorbei, als ich zufällig mal in der Nähe war. Es wurden wirklich rund um das Gelände, und auch auch im Gelände fast alle Pflanzen und Büsche gerodet. Rund um das Gelände gibt es auch tiefe Baggerspuren. Ich war nachts dort, keine Ahnung, ob tagsüber gearbeitet wird, aber im Internet fand ich auf die Schnelle keine Hinweise bezüglich Neubauten. Es hat viele neue Baugitter, die früher offene Türe an der Strasse wurde gut verschlossen, aber es hatte bei meinem Besuch mindestens 2 Lücken bei den Baugittern. Es hat sich in einem halben Jahr viel verändert. Beim Notegen Druck Hauptgebäude ist die Haupteingangstüre nun mit Gittern und Asbestwarnungen verschlossen. Kellerfenster oder andere Fenster sind offen. Irgendwie sieht das Gebäude kaputter aus als früher, evtl. schon Rückbau im Inneren im Gange? Dafür kommt man nun bei den langen beiden Hallen gut rein, die waren früher sehr gut verschlossen. Bei der einen Halle ist auf einer Seite ein riesen Loch in einer Tür, bei der anderen hat es offene Fenster. Oder bei manchen Fenstern innen und auf Strassenseite hat jemand Urbex-Freundliches die Fenstergriffe aufgedreht. Das eine Wohnhaus ist immer noch gut zugenagelt. Beim anderen ist immer noch ein offenes Fenster vorhanden, war mir aber zu hoch zum reinklettern. Vorsicht: Der Autohändler ist immer noch aktiv, und hat auch Kameras in seinem Bereich. Auch das eine Gebäude scheint noch von ihm genutzt zu werden. Aber die Hallen und Notegen Gebäude sind gut zugänglich. Wäre spannend zu wissen, ob nun alles abgerissen wird. Wie gut das Gelände überwacht wird, kann ich nicht sagen, also wie immer vorsichtig sein. Auch in der einen Halle wurden die Böden teilweise aufgerissen, es liegt teilweise viel Zeug rum, also gut schauen und aufpassen. Wobei viel Gescheites hat es nicht mehr in den Gebäuden, aber das Gelände hat wirklich eine schöne Atmosphäre eines uralten Industriegelände.
Ob das eine Chemie Firma zuletzt war kann ich nicht sagen. Angeschrieben ist es mit notgen Druck. Das alte Haus mit Garten und Tannenbäume und dem Wartesaal ist unten direkt am Rhein
Das klingt grauenhaft.kann mir vorstellen,wie es dir zumute war.
Das mit dem haus und dem wartehäuschen hab ich gar nicht mitbekommen,weil es vom urbexgebäude aus so verwachsen aussieht .